Der Kongress böte zudem eine besondere Atmosphäre, betonten Besucher. Die inhaltlichen Blöcke fanden in den Hörsälen der Leipziger Universität statt. Den Abend konnte man bei einem gemeinsamen Bier ungezwungen ausklingen lassen. Ein Hannoveraner Rechtsanwalt sagte, es stimme vom „sympatischen Umfeld Uni bis zum Catering alles“. (Jörn Poppelbaum)
Leipziger Insolvenzrechtstag immer beliebter
Nicht nur die Zahl der Insolvenzen steigt weiter, auch der 3. Insolvenzrechtstag in der ostdeutschen Messestadt brachte einen neuen Teilnehmerrekord.Am Rosenmontag hat der Leipziger Insolvenzrechtstag zum dritten Mal stattgefunden. Nach 100 Teilnehmern im ersten und 220 im zweiten Jahr wuchs die Besucherzahl in diesem mit 300 Interessierten nochmals. Der "Campus-Gedanke" der Veranstaltung sei das entscheidende Merkmal für den Erfolg, meinte Rainer M. Bähr. Das Vorstandsmitglied des Leipziger Insolvenzrechtstags e.V. war stolz, dass der Tag allen relevanten Gruppen ein Forum geboten habe, "sich über rechtliche und wirtschaftliche Entwicklungen zu informieren und in Workshops, Probleme der Praxis auszutauschen". Zudem sei die breite Möglichkeit gegeben gewesen, sich untereinander auch persönlich kennenzulernen. Denn mit der Mischung aus Studierenden, Rechtsanwälten, Insolvenzrichtern, Schuldnerberatungsstellen und Rechtspflegern "ist das in dem Umfang wohl einzigartig", sagte Bähr, zugleich auch Leipziger Partner der Insolvenzrechtskanzlei Hermann, Bähr, Michl, Lenhard, Fiedler.