Der Head of Restructuring and Insolvency bei Linklaters, Robert Elliot, gab sich erfreut darüber, dass mit Flics die Praxis „auf dem immens wichtigen US-Markt weiter ausgebaut werden konnte“. Nach seiner Einschätzung bedeutet Flics nicht nur eine Verstärkung für das US-Geschäft, sondern für die Gesamtkanzlei. Denn in zunehmendem Maße nutzten neben amerikanischen auch europäische und asiatische Mandanten die Techniken und Verfahren zur Unternehmenssanierung und Insolvenz nach US-Recht, wie etwa das Chapter-11-Verfahren, erklärte Elliot. (Jörn Poppelbaum)
Noch ein Neuer
Das New Yorker Büro von Linklaters legt nach: Mit dem Insolvenzrechtler Martin Flics ist im September ein weiterer neuer Partner in die ursprünglich aus England stammende Kanzlei gewechselt. Der Einstieg erfolgte nur wenige Wochen, nachdem in New York ein größeres Team von Shearman & Sterling in die örtliche Linklaters Litigation-Praxis gekommen war.Martin Flics (48) wechselt von Latham & Watkins zu Linklaters, die in ihrer Insolvenzrechtspraxis laut "Legal Week" in New York namhafte Unternehmen wie General Electric, Deutsche Bank oder Lehman Brothers betreut. Damit konnte Linklaters in wenigen Monaten die Zahl der Partner in New York auf zwölf steigern.