Linklaters-Partner streiten über US-Strategie

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Gegen angebliche Pläne von Linklaters, das New Yorker Büro der Kanzlei massiv durch Quereinsteiger zu verstärken, hat in London eine Gruppe jüngerer Partner protestiert. Das berichtete "The Lawyer" im Juni unter Berufung auf kanzleiinterne Quellen. Gefordert werde, dass der New Yorker Standort vor einer Neuverpflichtung von Partnern zunächst grundlegend restrukturiert werde, schreibt das Blatt. Erklärtes Ziel der Linklaters-Führung ist eine deutliche Verstärkung des Büros.

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Der interne Protest erfolge vor dem Hintergrund kontinuierlicher interner Überprüfungen von Partnerpositionen bei Linklaters, wurde weiter berichtet. Auch New Yorker Partner seien in Gesprächen über ihre Zukunft in der Kanzlei. Marianne Rosenberg, die das Büro zuvor drei Jahre geleitet hatte, wurde Anfang Mai abgelöst durch Stephen Land, der 1996 als Quereinsteiger von Howard, Darby & Levin gekommen war.

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