Linklaters entzieht im Londoner Büro mindestens zwei Partnern aus dem Bereich Immobilien- und Baurecht den Status als Equity-Partner. Das meldete Ende März "The Lawyer". Weitere Partner aus dem Bereich würden die Kanzlei verlassen, um der Herabstufung zu entgehen, gab das britische Anwaltsblatt eine Linklaters-Quelle wieder. Die deutsche Immobilienpraxis sei von den Maßnahmen nicht betroffen, hieß es dazu bei Linklaters Oppenhoff & Rädler.Außerdem sei bei Linklaters in London das Baurecht mit dem Immobilien- und Projektgeschäft zusammengelegt worden, schrieb "The Lawyer" weiter. Zugleich gebe es Bestrebungen, die Praxis durch Fokussierung auf hochkarätige Mandanten aufzuwerten. Allgemein restrukturiere Linklaters die Gesamtkanzlei zu Gunsten der Praxen im Corporate- und Finance-Bereich.
Laut der Zeitschrift habe Linklaters mit den Maßnahmen im Bau-/Immobilienbereich eine kanzleiweite systematische Überprüfung der Personalausstattung in allen Fachbereichen weitgehend abgeschlossen. Die Kanzlei habe eine Erhöhung der zuletzt gesunkenen Fluktuationsrate auf 20 Prozent des Personals angestrebt, ohne dabei Entlassungen aussprechen zu müssen.
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