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Schon der Zusammenschluss der beiden Ruhrkanzleien Aulinger Bottke Knälmann (Bochum) und Spieker Holtermann Dieckhöfer Duvernell (Dortmund) 1997 zu Aulinger & Spieker war von Anfang an auf weiteres Wachstum angelegt, wie die Aulinger & Spieker-Partner Reinhard Knälmann (Bochum) und Hans Dieckhöfer (Dortmund) erklären. Zum Konzept einer voll ausgebauten „Ruhrgebietsschiene“ (JUVE Rechtsmarkt 9/99), auf der man sämtliche Wirtschaftszentren des Reviers hätte bedienen können, fehlte noch ein schlagkräftiger Essener Partner. Diesen fand Aulinger & Spieker (Bochum, Dortmund, Dresden, Erfurt, Leipzig, 35 Anwälte, davon zwölf gleichzeitig Notare) in der vergleichsweise kleinen, aber angesehenen Boutique Krameyer von Falkenhausen Hanke & Partner (Essen, Hamm, Halle/Saale, insgesamt 15 Anwälte, drei Notare), mit der schon 1999 Gespräche über einen möglichen Zusammenschluss aufgenommen wurden. Erklärtes gemeinsames Ziel war, in einem dritten Expansionsschritt nordrhein-westfälische Grenzen zu überschreiten. Dieckhöfer vergleicht die Wachstumsstrategie so: „Für uns waren diese drei Schritte auf einmal ein Quantensprung. Wachstum aus eigener Kraft wäre zu mühsam geworden.“