Benedict blickt auf eine über 20-jährige Inhousekarriere zurück, die er bei Züblin begann und bei Alstom Power Systems und nach der Übernahme durch GE Power beim amerikanischen Mischkonzern fortsetzte. Dort war er zuletzt verantwortlich für die deutschen Rechtsgeschäfte und gleichzeitig zuständig für Mittel- und Osteuropa. Nachdem GE Power Ende 2017 bekannt gab, seine deutsche Energiesparte massiv zu verkleinern, entschied er sich zum freiwilligen Ausstieg.
Mit seiner Inhouseerfahrung ist Benedict in zahlreichen Gremien vertreten. So sitzt er zum Beispiel im Beirat der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit und ist Gründer und erster Chairman des German Chapter of the Chartered Institute of Arbitrators (CIArb). Darüber hinaus ist er Mitglied der Rechtsausschüsse vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie vom Bundesverband der Industrie (BDI).
Der mit einer Zulassung als Rechtsanwalt und Solicitor ausgestattete Benedict verfügt über weitreichende Erfahrung bei der weltweiten Beratung von großen Infrastrukturprojekten. Diese Erfahrung soll er bei Pinsent Masons einbringen, wo er die Projektpraxis verstärkt, die Christian Lütkehaus von München aus leitet. Am Münchner Standort beraten mit Benedict aktuell 12 Berufsträger die Mandanten zu Projektverträgen-, Finanzierungsfragen und Projektstreitigkeiten, davon 3 Equity- und 3 Salary-Partner. (Martin Ströder)