München

Graf von Westphalen-Vergaberechtlerin schließt sich Boutique an

Die Vergaberechtlerin Dr. Cornelia Erdl-Heyer (52) hat das Münchner Büro von Graf von Westphalen zum Jahreswechsel verlassen und sich als of Counsel der auf Öffentliches und Vergaberecht spezialisierten Kanzlei Kraus Donhauser angeschlossen.

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Cornelia Erdl-Heyer
Cornelia Erdl-Heyer

Erdl-Heyer war seit 2009 bei Graf von Westphalen, zuletzt als Partnerin. Zu Beginn ihrer Laufbahn arbeitete sie bei Graefe & Partner sowie als selbstständige Rechtsanwältin im Gewerblichen Rechtsschutz. Nach ihrer Promotion war Erdl-Heyer zwei Jahre für Buchwald Burmeister Galinsky & Kollegen sowie Lutz Abel im Vergaberecht tätig. Später gehörte sie zum Gründungsteam des Münchner Büros von MEK, deren Schwerpunkte ebenfalls im Vergabe- und öffentlichen Recht sowie im Immobilien- und Baurecht liegen.

Auch bei Kraus Donhauser wird sich Erdl-Heyer auf die vergaberechtliche Beratung konzentrieren. Die Kanzlei besteht seit 2014. Ihre Partner sind Christoph Donhauser, der zuvor bei Beiten Burkhardt und PriwaterhouseCoopers Legal arbeitete, sowie Dr. Philipp Kraus, der zuvor in der renommierten Münchner Vergabe- und Baurechtskanzlei Kraus Sienz tätig war. Beide sind im Vergabe- und Beihilferecht tätig, Donhauser darüber hinaus im Planungs- und Kommunalrecht.

Bei Graf von Westphalen verbleiben zehn Anwälte im Vergaberecht. Erst im vergangenen Jahr hatte die Kanzlei zwei Salary-Partner in dem Bereich ernannt. In München besteht das Team aus zwei Vollpartnern, einem Salary-Partner sowie einer Associate.

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