Neue Baurechtskanzlei

Zwei Partner von Heisse Kursawe machen sich selbstständig

Dr. Frank Niebuhr (42) und Dr. Markus Krakowsky (37) haben Heisse Kursawe Eversheds in München verlassen. Die beiden Baurechtspartner waren 2005 von Kapellmann & Partner zu Heisse gewechselt.Niebuhr und Krakowsky haben zum August ihre eigene, auf Bau- und Vergaberecht spezialisierte Kanzlei geründet. Im Januar werden noch zwei weitere Partner hinzustoßen.

Teilen Sie unseren Beitrag

Vor allem Niebuhr, der unter anderem BAM und Wolff & Müller zu seinen Mandanten zählt, genießt in München einen guten Ruf unter Baurechtlern und galt schon bei Kapellmann als eine der treibenden Kräfte für den bayrischen Standort der Kanzlei.

Nach dem Zusammenschluss mit Eversheds waren im Markt die Stimmen immer lauter geworden, die bezweifelten, dass die Kanzlei die baurechtliche Beratung langfristig weiterverfolgen will. Synergieeffekte mit England waren jedenfalls lange Zeit nicht erkennbar. Inzwischen ist es aber gelungen, einen großen Anlagenbauer aus dem Eversheds-Fundus auch der deutschen Baurechtspraxis zugänglich zu machen.

Den Spekulationen aus dem Markt trat Heisse jetzt zugleich mit einer Neustrukturierung entgegen: Partner Dr. Steffen Jung, seinerzeit auch von Kapellmann als Partner zu Heisse gewechselt, leitet künftig die Praxisgruppe Baurecht. Neben Jung gehören unter anderem die Associates Johannes Niewalda, ehemaliger Walter-Bau-Jurist, und der öffentlich-rechtlich orientierte Gero Martin zu dem Team.

Thomas Ziegler, der vorwiegend Immobilientransaktionen und -finanzierungen betreut, leitet die neu eingerichtete Praxisgruppe Real Estate, der noch sechs weitere Associates angehören. Zu seinen Mandanten zählen Credit Suisse International, Sunrise und Allied Irish Bank.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de