Zusammenschluss

Neue Umweltkanzlei geht in Köln und Berlin an den Start

Stefan Kopp-Assenmacher (53), bisher Partner der auf Umwelt- und Planungsrecht spezialisierten Kanzlei Kopp-Assenmacher und Nusser, schließt sich mit den Anwälten des Kölner Büros von Köhler & Klett zusammen.

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Die Kanzlei Oexle Kopp-Assenmacher Lück wird mit 19 Berufsträgern an den Start gehen und Büros in Köln und Berlin haben. Zu den Namenspartnern zählen außerdem der Umweltexperte Dr. Anno Oexle (50) sowie Vergaberechtler Dr. Dominik Lück (48), die bereits seit vielen Jahren Partner im Kölner Büro von Köhler & Klett waren. Bereits vor einigen Wochen war bekannt geworden, dass Kopp-Assenmachers bisheriger Sozius Dr. Jens Nusser zusammen mit Gregor Franßen eine eigene Boutique gründen wird, die Standorte in Düsseldorf und Berlin hat. 

Stefan Kopp-Assenmacher

Kopp-Assenmacher und Oexle sind alte Bekannte. Bereits von 2006 bis 2013 arbeiteten sie zusammen, als Kopp-Assenmacher im Berliner und Oexle im Kölner Büro von Köhler & Klett tätig waren. 2013 gründete Kopp-Assenmacher dann seine eigene Einheit, zu der der vor allem auf Produktrecht spezialisierte Nusser im Jahr 2014 hinzustieß.

Die neue Kanzlei berät künftig im Umweltrecht, einschließlich Umweltzivilrecht, Planungs- und Vergaberecht. Zudem gibt es eine neu formierte Praxisgruppe Klima, Transformation und industrielle Modernisierung, die sich insbesondere den wachsenden Anforderungen an die Industrie und neuen Rechtsfragen im Kontext des Klimawandels widmet.

Anno Oexle

Die Anwälte der neuen Praxisgruppe, allen voran die Namenspartner, betreuen bereits mehrere Mandate in diesem Zusammenhang wie zum Beispiel die Beratung verschiedener Industrieverbände zur neuen Klimaschutzgesetzgebung oder die Beratung von Waste-to-Energy-Anlagenbetreibern zum Betrieb und zur Auslastung ihrer Anlagen. 

Neben den drei Namenspartner wird es vier weitere Equity-Partner geben, darunter auch Prof. Dr. Wolfgang Klett (74). Aus dem Team von Kopp-Assenmacher werden außerdem zwei seiner bisherigen Associates als Non-Equity-Partner in die Kanzlei einsteigen. Weiteres Wachstum ist geplant.

Die drei Anwälte des Berliner Büros von Köhler & Klett werden nicht Teil der neuen Einheit.

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