Neues Vergütungssystem

White & Case will motivieren

White & Case hat Ende Januar eine neue Vergütungsstruktur für ihre internationale Partnerschaft beschlossen. Ziel der Reform ist, bei der Partner-Vergütung den Beitrag, der für die Kanzlei als Ganzes geleistet wird, stärker zu berücksichtigen. Das neue System löst die bisherige Vergütungsstruktur nach 20 Jahren ab und soll auch die Zusammenarbeit zwischen den Partnern stärker belohnen.

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Die Vergütungsstruktur besteht jetzt aus vier Hauptstufen. Die Partner werden dabei unter anderem über ihre jeweils erwartete „Geschäftsstärke“, aber auch über die Qualität der Arbeit, technisches Know-how, Akquise oder Management bewertet. Die Kriterien sollen außerdem dazu dienen, dass sich Partner und Quereinsteiger selbst besser einschätzen können: „Wir erleichtern die Planbarkeit der Karriere“, erklärte der Prager Partner Jan Matejcek gegenüber JUVE. Zu den vier Stufen kommen darüber hinaus noch 17 Vergütungsebenen hinzu, die jeweils bestimmte Prozentanteile bedeuten.

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