New Yorker Kanzleien senken Associate-Boni

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  • JUVE

Die Mehrheit der großen Anwaltskanzleien in New York plant eine Kürzung der Bonus-Zahlungen an Associates für 2002. Dies hat das US-Magazin "The American Lawyer" Anfang dieses Monats berichtet.So wollen u.a. Cleary, Gottlieb, Steen & Hamilton sowie Cravath, Swaine & Moore ihren Associates im ersten Jahr der Kanzleizugehörigkeit 17.500 US-Dollar als Bonus für das vergangene Jahr zahlen. Für 2001 hatte der entsprechende Bonus bei Cravath und in vielen weiteren Kanzleien noch 20.000 US-Dollar betragen. Die Neulinge in anderen Big-Apple-Kanzleien müssen sich mit 15.000 US-Dollar begnügen. Zu diesen Sozietäten zählen beispielsweise Shearman & Sterling und Mayer, Brown, Row & Maw.

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Im deutschen Büro von Mayer Brown können die Associates jedoch aufatmen. „Unsere Sozietät sieht keine generelle Bonuskürzung für Associates vor. Bei uns bleibt es dabei, dass Boni indviduell zuerkannt werden und höchstens 20 Prozent des jeweiligen Jahresgehalts betragen können“, sagte Christoph Eggers, deutscher Partner der Kanzlei, auf Anfrage von JUVE. Entwarnung auch für die Shearman-Associates hierzulande. Die Sozietät teilte auf Anfrage von JUVE mit, dass es keine Bonus-Kürzungen für 2002 geben werde.

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