„Unser Beratungsaufkommen im Kartellrechtsbereich ist trotz der Finanzmarktkrise nach wie vor hoch. Und ein anerkannter Kartellrechtler hat unserer Full-Service-Kanzlei mit transaktionellem Schwerpunkt bislang noch gefehlt“, sagte Managing-Partner Dr. Georg Diwok.
Nach größeren Unruhen und dem Ausschluss des ehemaligen Namenspartners Christoph Kerres aus der Kanzlei im Jahr 2006 befindet sich Baker in Wien nach wie vor auf Wachstumskurs. Bereits zum Januar kam Kapitalmarktrechtler Dr. Philipp Spatz (34), der ebenfalls als Local Partner einstieg. Er war zuvor Partner in der renommierten Kapitalmarktpraxis der Kanzlei Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati tätig und dort unter anderem an zahlreichen IPOs sowie Kapitalerhöhungen beteiligt. Im Wiener Büro von Baker leitet er nun gemeinsam mit Dr. Eva-Maria Ségur-Cabanac (32) die noch junge Kapitalmarktpraxis. Ségur-Cabanac war im Frühjahr 2008 von Sullivan & Cromwell gekommen und stieg ebenfalls als Local-Partnerin ein.
Insgesamt sind neun Partner, davon drei Equity-Partner, sowie neun Anwälte und ebenso viele Rechtsanwaltsanwärter im Wiener Büro von Baker tätig.
Auch auf internationaler Ebene setzt Baker auf Expansion: Im Februar eröffnete die Kanzlei ihr Büro in Abu Dhabi und ist nun mit 69 Niederlassungen in 39 Ländern vertreten. Managing Partner der Golfregion ist Partner Boris Dackiw, der auch am Aufbau der Baker-Niederlassungen in Kiew und Prag mitgewirkt hat. Schwerpunkt des neuen Büros sind Bank-und Finanzrecht, Corporate/M&A, Kapitalmarkrecht sowie größere Projekte auf dem Öl- und Gasmarkt und dem Infrastruktursektor, zudem Arbitration und Immobilienrecht.