Private Equity

Mayer Brown verstärkt sich mit Clifford-Counsel

Autor/en
  • Eva Lienemann

Die Private-Equity-Praxis von Mayer Brown hat Verstärkung bekommen: Zum November stieg Dr. Robert John (40), bislang Counsel bei Clifford Chance, als Partner ins Frankfurter Büro ein. Er hat sich auf die Beratung von Private-Equity-Investoren spezialisiert.

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Robert John
Robert John

John war seit 2009 Anwalt bei Clifford Chance in Frankfurt, vor rund zwei Jahren wurde er zum Counsel ernannt. Bei Clifford begleitete er vor allem Mid-Cap-Deals, oft für Triton – unter anderem Ende 2017, als der Private-Equity-Investor die AVS Verkehrssicherung kaufte. Bei diesem Deal lernte John das Mayer Brown-Team kennen, das mit Mandantin Steadfast auf der Gegenseite stand. Zudem war John auch an Large-Cap-Transaktionen beteiligt – unter anderem als Teil des Clifford-Teams, das Cinven beim milliardenschweren Kauf von Ceramtec beriet.

Bei Mayer Brown trifft John auf ein kleines Team rund um Partner Dr. Julian Lemor, der die Corporate- und Private Equity-Praxisgruppe leitet und vor knapp drei Jahren von King & Wood Mallesons zu Mayer Brown gewechselt war. Lemor und John bilden zusammen mit Partnerin Birgit Hübscher-Alt das auf Private Equity spezialisierte Kernteam. Die Kanzlei ist seit einigen Jahren regelmäßige Beraterin von Steadfast und Star Capital. John, der auch bei Mayer Brown vorwiegend für Private-Equity-Deals und weniger für klassische Corporate-Themen stehen wird, soll nun weitere Mandanten für Mid-Cap-Deals an Land ziehen.

Clifford Chance hat weiterhin acht Partner und ein Team von Associates in ihrer Private-Equity-Praxis, die mit Dr. Anselm Raddatz von einem der hier führenden Köpfe geleitet wird. Raddatz war von drei Jahren von Freshfields Bruckhaus Deringer gewechselt. Ihm ist es in jüngerer Zeit gelungen, die Anzahl an Large-Cap-Einsätzen durch die Beratung von Cinven beim Ceramtec-Verkauf oder 3i beim Verkauf der Scandlines deutlich zu erhöhen.

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