PwCVeltins und Jones Day beraten bei Strumpf-Geschäft
PwC Veltins hat federführend die belgische Pharma-Gruppe Omega beim Erwerb der "Varilind"-Sparte des Hamburger Pharma-Unternehmens Roland Arzneimittel GmbH begleitet. Die Veräußerin vertrat von Jones, Day, Reavis & Pogue.Eine "konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit" zwischen den PwCVeltins- und Jones Day-Anwälten ermöglichte die sehr schnelle Abwicklung des Deals zum Jahresende 2001. Die "Varilind"-Sparte, die Stütz- und Kompressionsstrümpfe u. a. für die Deutsche Lufthansa AG fertigt, wurde im Rahmen eines Asset-Deals an die deutsche Chefaro GmbH übertragen, unter der alle Aktivitäten der Omega-Gruppe in Deutschland zusammengefasst sind. Roland Arzneimittel, die von ihrer Vertrauensanwältin Dr. Dagmar Cirkel, jetzt bei Jones Day Frankfurt, vertreten wurde, hatten den Verkauf der Produktlinie schon vor Ende 2001 strategisch geplant.
Auf der Bieterseite leitete Dr. Lothar Ende von PwCVeltins in Hamburg ein Team von drei Anwälten mit Kompetenzen in Pharma, Gesellschafts- und Steuerrecht. Es arbeitete Hand in Hand mit der PwC-Steuerabteilung in Düsseldorf zusammen. Bei Fragen zum belgischen Steuerrecht wurde das Landwell-Büro in Brüssel eingeschaltet.
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