Minutengenau oder in Intervallen – die deutschen Anwälte rechnen (ganz unterschiedlich) ab: Das Soldan Institut befragte 1.000 Rechtsanwälte und kam zu den Schluss, dass keine der beiden Abrechnungsformen bislang den Markt dominiert. Während 36 Prozent der Anwälte minutengenau abrechnen, arbeiten ebenso viele Kollegen mit festen Zeitintervallen, die jedoch stark variieren – von weniger als 5 bis hin zu 60 Minuten. Die meisten lassen sich im 15-Minuten-Takt bezahlen – und folgen damit nicht dem internationalen Trend zu 6-Minuten-Intervallen.Keine einzige Minute dürften die Anwälte von Freshfields Bruckhaus Deringer und Linklaters abgerechnet haben, als sie Ende September zur ersten Veranstaltung der Kampagne „Verantwortliche Unternehmensführung im Mittelstand“ in Frankfurt unter anderem den Präsidenten der Frankfurter IHK, Dr. Joachim von Harbou, die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger und Prof. Dr. André Habisch vom Center for Corporate Citizenship begrüßten.
Das Projekt „Engage Deutschland“, an dem sich neben den beiden Kanzleien auch die Citigroup, Fidelity Investments und die Deutsche Börse beteiligen, stellte Beispiele des bisherigen Engagements vor. So unterstützen Mitarbeiter von Freshfields Bruckhaus Deringer und Linklaters beispielsweise Berufsschüler bei der Erstellung von Bewerbungsmappen und trainieren mit ihnen Bewerbungssituationen.
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