Reed Smith und Sachnoff & Weaver aus Chicago haben vereinbart, Anfang März 2007 zu fusionieren. Sachnoff & Weaver gehört mit rund 140 Anwälten zu den mittelständischen Einheiten vor Ort und wird zunächst unter dem Namen Reed Smith Sachnoff Weaver firmieren.Die Partner müssen dem Zusammenschluss im November noch zustimmen. Nach der Fusion wären dann insgesamt 1.500 Anwälte für die US-Kanzlei tätig. Reed Smith hatte schon seit einiger Zeit nach Expansionsmöglichkeiten in Chicago gesucht. Ein Fusionsversuch Anfang des Jahres mit der Sozietät Wildman Harrold Allen & Dixon war jedoch gescheitert.
Erst Anfang April hatte Reed Smith die Fusion mit der Londoner Kanzlei Richards Butler zum Jahreswechsel bekannt gegeben (JUVE 05/06). Seither hatten eine ganze Reihe von US-Kanzleien ebenfalls Fusionsvorhaben verkündet, darunter etwa Cooley Godward und Kronish Lieb (JUVE 10/06), Kirkpatrick und Preston Gates sowie Dewey Ballantine und Orrick Herrington & Sutcliffe (JUVE 11/06).
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