Schwerpunktmäßig beriet Marenbach bei KPMG Law im Gesellschaftsrecht, bei Umstrukturierungen sowie Venture-Capital- und M&A-Deals. Für die Kanzlei beziehungsweise deren Vorgängerinnen der Rechtsberatungssparte der WP-Gesellschaft KPMG war er seit 2005 tätig. Dort knüpfte er auch Kontakte zur WWK, die KPMG Law in den vergangenen Jahren als Beraterin für gesellschaftsrechtlichen Fragen hinzu zog. Dieses Mandat betreute Marenbach federführend.
Das Gesellschaftsrecht gehört auch bei WWK künftig zu seinen Aufgabengebieten. Insgesamt deckt die WWK-Rechtsabteilung die wesentlichen Themen der Gesellschaft zentral ab. Neben dem Versicherungsaufsichtsrecht gehört auch die forensische Rechtsberatung dazu. In der Abteilung arbeiten zwölf Mitarbeiter, sechs davon sind Volljuristen.
Die WWK ist als Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit organisiert. Insbesondere bei fondsgebundenen Lebenspolicen ist die WWK im Markt sehr präsent. Die Gruppe bietet aber auch private Personen- und Sachversicherungen an. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen rund eine Million Kunden.