SJ Berwin

Weltweiter Umsatz schrumpft stärker als in Deutschland

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  • JUVE

SJ Berwin hat in ihrem Ende April abgelaufenen Geschäftsjahr in Deutschland einen Umsatz von 34,6 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einem Rückgang von rund zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit schnitt SJ Berwin hierzulande allerdings etwas besser ab als die Gesamtkanzlei, die weltweit einen Umsatzrückgang von 14 Prozent verzeichnete. Auch der Rückgang beim Gewinn pro Equity-Partner, der kanzleiweit um fast 50 Prozent schrumpfte, fiel dem Vernehmen nach in Deutschland erheblich geringer aus.

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„Als Transaktionskanzlei mit einer starken Fokussierung auf M&A, Private Equity und Immobilienrecht wurden wir besonders hart von den Auswirkungen der Finanzkrise getroffen“, sagte Rüdiger Knopf, Managing Partner von SJ Berwin in Deutschland.

Inzwischen generieren die kontinentaleuropäischen Büros von SJ Berwin fast 30 Prozent am Gesamtumsatz der Kanzlei. Der Anteil der deutschen Büros liegt bei etwa 15 Prozent.

In diesem Jahr hat SJ Berwin ihre internationale Präsenz erweitert. Im März eröffnete die Kanzlei ein Büro in Hongkong, binnen eines Monats kam ein weiteres in Dubai dazu. Damit weicht SJ Berwin vom bisherigen europäischen Ansatz ab.

Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 4. August 2009

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