Stadt Mülheim steht zu Ute Jasper

Die Stadtverwaltung von Mülheim an der Ruhr hat dem Stadtrat am 5. Dezember 2002 vorgeschlagen, Dr. Ute Jasper (Heuking Kühn Lüer Wojtek) weiter als Beraterin zu beschäftigen. Das berichtete die "Neue Ruhrzeitung" als Ergebnis einer nichtöffentlichen Sitzung.Aus verlässlicher Quelle war außerdem zu erfahren, dass der Stadtrat sich wenige Tage später dem Vorschlag der Stadtverwaltung angeschlossen habe. Bei der Mandatierung von Ute Jasper durch die Stadt Mühlheim geht es um die Privatisierung der Stadtentwässerung, Neuordnung der städtischen Beteiligungen, die Verkehrsbetriebe sowie andere Projekte.

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Den Beschlüssen der Stadtgremien war ein Eklat vorausgegangen, der Ende November mit dem Rücktritt von Oberbürgermeister Jens Baganz (CDU) seinen politischen Höhepunkt erreicht hatte. Baganz hatte den Schritt damit begründet, dass eine im Laufe der Zusammenarbeit mit Jasper entstandene persönliche Beziehung den Anschein erwecken könne, als wäre diese die Ursache für ihre Mandatierung gewesen.

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