Allen & Overy meldete für ihre deutschen Büros eine Umsatzsteigerung von 15 Prozent, die der Gesamtkanzlei betrug lediglich 11 Prozent. Nach JUVE-Informationen klettert damit der Umsatz der Kanzlei in Deutschland auf 59,7 Millionen Euro. Der Gewinn pro Equity-Partner erhöhte sich bei Allen & Overy weltweit um 20 Prozent (auf 1,14 Millionen Euro), bei Clifford um 24 Prozent (auf 1,18 Millionen Euro).
Die deutsche Praxis von Clifford ist nach London und den Vereinigten Staaten die drittstärkste und steuerte etwa 12 Prozent zum Gesamtumsatz bei. London steht mit einem Anteil von 45 Prozent weiter unangefochten an der Spitze, die USA bringen es auf 14 Prozent.
Am stärksten gewachsen sind jedoch die osteuropäischen Standorte von Clifford: Dort wurden Wachstumsraten zwischen 30 und 60 Prozent erreicht. Damit haben Moskau, Warschau und Prag auch ihren Anteil an der Umsatzsteigerung der Region Kontinentaleuropa beigetragen, die bei 17 Prozent lag und damit die höchste Steigerungsrate war, die eine der Großregionen verzeichnete.