Zum Vergleich: Linklaters verzeichnete britischen Presseberichten zufolge im jetzt abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatzanstieg von 16 Prozent, während Lovells – nach massiven internen Personalumstrukturierungen – nur auf 8 Prozent kam. Bei Freshfields soll das Plus wie bei Clifford bei 13 Prozent liegen.
Bei Linklaters allerdings liegt der Gewinn pro Partner mit 26 Prozent höher als im Vorjahr und stieg damit erstmals über eine Million Pfund. Bei Lovells stieg der Gewinn pro Partner aufgrund der Restrukturierungen sogar um 40 Prozent. Freshfields soll ein Plus von 19 Prozent verzeichnen und mit 1,21 Millionen Euro (830.000 Pfund) knapp vor Clifford liegen.
Die Zahlen, die jetzt bekannt wurden, sind vorläufig, da das Geschäftsjahr erst Ende April endete und die abschließende Prüfung noch aussteht.