„Aus unserer Sicht ist dieser dezentrale Aufbau und die Einbindung in die alltäglichen Arbeitsabläufe ein wesentlicher Vorteil für die schnelle und zutreffende Rechtsberatung im Einzelfall“, sagte René Kessel, der bisher einzige Jurist des Uni-Klinikums.
Ein Grund für den personellen Ausbau ist neben dem Beratungsbedarf auch, dass „wir auf diese Weise deutlich weniger teuren externen Rechtsrat einholen müssen, so dass sich die Anstellung von Inhouse-Juristen auch wirtschaftlich rechnet“, so Kessel. In der Uniklinik arbeiten rund 6.500 Beschäftigte.