Für Schalast ist der Sohn des ehemaligen Frankfurter Oberbürgermeisters der erste reine Steuerrechtler. „Unsere Mandanten, besonders die im Non-Performing-Loans-Geschäft, wollen uns verstärkt als alleinige Berater in M&A- und Kapitalmarkttransaktionen“, sagte Namenspartner Prof. Dr. Christoph Schalast. „Professor Brück mit seiner internationalen Erfahrung als Steuerrechtler ist die ideale Ergänzung unserer Praxis.“
Die Kanzlei kündigte an, den Bereich Steuerrecht mit Quereinsteigern auf Partnerebene sowie Associates weiter aufzubauen. „Angesichts der vielfältigen Synergien, die sich sowohl in meinen Kernkompetenzbereichen Steuerrecht und Europäisches Gesellschaftsrecht, wie aber auch den Aufgabenstellungen im Rahmen meiner Professur ergeben, war der Eintritt als Partner in die sich dynamisch entwickelnde Sozietät Schalast & Partner für mich ein logischer Schritt,“ sagte Brück.
Schalast ist seit ihrer Gründung 1998 immer wieder mit Quereinsteigern gewachsen. Zuletzt kam im Juli Dr. Wolfgang Scholl (37) von Herzog Rechtsanwälte als neuer Partner hinzu. In den drei Büros der Kanzlei in Frankfurt, Dresden und Berlin arbeiten mittlerweile 30 Anwälte.