Weiteres Wachstum

Schalast baut Steuerrecht mit ehemaligem KPMG-Anwalt auf

Das Frankfurter Büro von Schalast & Partner hat sich Mitte September mit einem weiteren Quereinsteiger verstärkt: Der Steuerrechtler Prof. Dr. Michael Brück (39) kam als Partner in die auf Telekommunikation und Gesellschaftsrecht/M&A spezialisierte Kanzlei. Brück, auch in den USA als Anwalt zugelassen, ist Professor an der privaten Heilbronn Business School. Als Akademischer Direktor für Wirtschaftsrecht baut er dort seit November 2006 die juristischen Studiengänge weiter mit auf. Zuvor hatte er acht Jahre in verschiedenen Positionen bei KPMG gearbeitet. Unter anderem wirkte er in Köln am Aufbau eines European Task Law Desk mit.

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Für Schalast ist der Sohn des ehemaligen Frankfurter Oberbürgermeisters der erste reine Steuerrechtler. „Unsere Mandanten, besonders die im Non-Performing-Loans-Geschäft, wollen uns verstärkt als alleinige Berater in M&A- und Kapitalmarkttransaktionen“, sagte Namenspartner Prof. Dr. Christoph Schalast. „Professor Brück mit seiner internationalen Erfahrung als Steuerrechtler ist die ideale Ergänzung unserer Praxis.“

Die Kanzlei kündigte an, den Bereich Steuerrecht mit Quereinsteigern auf Partnerebene sowie Associates weiter aufzubauen. „Angesichts der vielfältigen Synergien, die sich sowohl in meinen Kernkompetenzbereichen Steuerrecht und Europäisches Gesellschaftsrecht, wie aber auch den Aufgabenstellungen im Rahmen meiner Professur ergeben, war der Eintritt als Partner in die sich dynamisch entwickelnde Sozietät Schalast & Partner für mich ein logischer Schritt,“ sagte Brück.

Schalast ist seit ihrer Gründung 1998 immer wieder mit Quereinsteigern gewachsen. Zuletzt kam im Juli Dr. Wolfgang Scholl (37) von Herzog Rechtsanwälte als neuer Partner hinzu. In den drei Büros der Kanzlei in Frankfurt, Dresden und Berlin arbeiten mittlerweile 30 Anwälte.

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