-gründungen tätig sein.
„Angesichts der Entwicklungen bei den Großkanzleien entsteht bei vielen Unternehmen verstärkt Bedarf nach kleineren, persönlicheren Beratungseinheiten“, sieht Namenspartner Tischendorf in der Neugründung einen möglichen Trend. Nicht zuletzt in Honorarfragen könne man als kleinere Einheit flexibler gegenüber den Großen agieren. Nach wie vor gute Beziehungen sieht Tischendorf dabei zum Frankfurter Wessing-Büro.
Erst vor einem Jahr hatte Wessing durch die örtliche Fusion mit der Frankfurter Kanzlei Aretz Schmalz Weber Böning vor allem den Bereich Arbeitsrecht verstärken können.