WTO-Beihilfeverfahren

Airbus will WilmerHale aus Boeing-Mandat ausschließen

Autor/en
  • JUVE

In dem WTO-Verfahren, in dem sich Europäische Union und USA um Beihilfen für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing streiten, wird der Ton zwischen den betroffenen Unternehmen rauer. Nun hat es auch deren Anwälte getroffen. Airbus stellte vor einem Washingtoner Gericht den Antrag, die Boeing-Vertreter WilmerHale wegen eines Interessenkonflikts aus dem Mandat auszuschließen. Die Vorwürfe beziehen sich auf die WilmerHale-Partner Marco Bronckers und Charlene Barshefsky.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Der Brüsseler Partner Bronckers war Ende der 1980er Jahre als Mitglied der holländischen Kanzlei Van Doorne & Sjollema für Airbus tätig. Dabei habe er auch, so die Kritik, Insider-Wissen über die Strategie des Konzerns in seinem Verhalten gegenüber der WTO erlangt. Die ehemalige US-Handelsbeauftragte Barshefsky war während ihrer Tätigkeit für die US-Regierung maßgeblich in den ersten Airbus-Boeing-Subventionsstreit involviert.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de