Kommentar

Wie viele große Namen braucht Freshfields?

Chrocziel, Koffka, Wolfers, Posser, Spieth – Freshfields verliert in diesen Tagen erneut große Namen aus ihren Partnerreihen. Doch das Muster wiederholt sich schon seit rund drei Jahren: Geht es auf das Ende des Geschäftsjahres im April zu, mehren sich die Meldungen über Freshfields-Partner, die die Kanzlei verlassen.

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Die meisten sind zwischen Anfang 50 und 60, einige von ihnen verabschieden sich in den Ruhestand, einige zu anderen Kanzleien, manche starten mit einer neuen Boutique noch einmal durch. Stets ernennt Freshfields zugleich junge Neupartner, allerdings weniger an der Zahl. Mit der Verjüngung und Verkleinerung der Partnerschaft steigt selbst bei gleich bleibenden Umsätzen der Profit und macht sie widerstandsfähiger gegen Abwerbeversuche der US-Konkurrenz.

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