Kommentar

WilmerHale muss ihre Geschäftsentwicklung beherzter anpacken

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  • JUVE

Als 2008 ein großes Mayer Brown-Team in Frankfurt für WilmerHale eröffnete, war das nicht nur ein personeller Scoop, sondern auch ein deutliches Bekenntnis zum deutschen Markt: Die Signale standen in der US-Kanzlei auf Wachstum. Davon ist nicht viel geblieben. Stattdessen heißt es derzeit Abbau.

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Es wird immer deutlicher, dass WilmerHale die Geschäftsentwicklung hierzulande beherzter anpacken muss, will man mit dem US-Mutterhaus Schritt halten. Dort gehen Umsatz und Partnergewinne durch die Decke, in Deutschland sinken die Einnahmen – eine Dynamik, die man in Washington sicher mit wachsender Skepsis bemerkt hat.

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