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Schon gewonnen

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Es kam schneller als erwartet. Die erste bedeutende chinesisch-dominierte Kanzlei schickt sich an, einen Fuß nach Europa zu setzen. King & Wood Mallesons greift nach der etablierten Londoner Adresse SJ Berwin. Denn so muss man die fortgeschrittenen Fusionsgespräche werten. SJ Berwin würde der klare Juniorpartner.

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Was ist davon zu halten? Zumindest auf eines deutet viel hin: Erst einmal wird es die einzige chinesische Kanzlei sein, die bei einer anerkannten europäischen oder US-Größe in so eine Position kommt. Weil sie die einzige ist, die derzeit das Zeug dazu hat. Das hat sie schon vor einem Jahr bewiesen, als sie für die anerkannte australische Einheit Mallesons ein akzeptabler Partner war. Jetzt will die Kanzlei den nächsten Expansionsschritt deutlich schneller machen, als das eigene Management damals noch verkündete. Weil sie fast nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen hat.

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