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HVB begibt Windpark-Bonds

Zum dritten Mal ist die UniCredit-Group-Tochter HVB mit einer Emission zur Finanzierung von Windparks an den Kapitalmarkt gegangen. Drei Bond-Tranchen mit einem Transaktionsvolumen von 455 Millionen Euro wurden bei institutionellen Investoren in ganz Europa platziert. Als neues Strukturelement von "Breeze Three" im Vergleich zu den beiden Breeze-Vorgängertransaktionen gilt die Versicherung der Class- A-Bonds über einen Monoliner, die MBIA. Das Portfolio umfasst 206 Windkraftanlagen in Deutschland und Frankreich.

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Bei der Breeze-Serie handelt es sich um das bisher einzige Programm am europäischen Kapitalmarkt, über das institutionelle Investoren Zugang zu Kapitalanlagen in erneuerbaren Energien erhalten. (Jörn Poppelbaum)

Berater HVB

DLA Piper : Dr. Ulf Liebelt-Westphal (Federführung, Corporate; Hamburg), Antje Günther (Köln); Sharon Smith (beide Finance & Projects; London), Fabrice Rué (Paris); Associates: Jens Suhrbier (Hamburg), Dr. Corrado Wohlwend, Alexander Zerbe (alle Corporate; Frankfurt), Gabriela von Wietersheim (Finance & Projects; Köln), Dr. Flemming Moos (Technology, Media & Commercial; Hamburg), Dr. Fabian Hinrichs (Real Estate; Köln), Sascha Wilnat (Restructuring; Frankfurt), Dr. Katharina Kraus (Corporate; Hamburg), Sonnia Kaufmann (Finance & Projects; London), Anne-Noëlle Charvillat -Carrez, Valérie Lemee (beide Paris)

Inhouse (München): Dagmar Buhl (Head of Structured New Issues), Irmgard Bauriedl (Inhouse Legal Counsel)

Das Team um DLA-Partner Liebelt-Westphal hatte auch schon bei „Breeze Two“ im Sommer 2006 beraten – damals noch unter dem Dach ihrer alten Kanzlei (JUVE 08/06). Seinerzeit allerdings den britischen Finanzinvestor und damaligen HVB-Partner Christofferson Robb & Company (CRC). Diesmal wurde der Deal vollständig durch die HVB strukturiert.

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