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RWE Innogy kauft Aufwind Schmack

Das Energieunternehmen RWE Innogy hat die ungarische Projektentwicklungsgesellschaft AET und dazugehörige Windkraftprojekte mit einem Volumen von rund 300 Megawatt übernommen. Verkäufer war der Regensburger Projektentwickler Aufwind Schmack. Die RWE-Tochter Innogy ist erst im Februar 2008 an den Start gegangen. In der Gesellschaft bündelt der Essener RWE-Konzern seine Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien. Das Unternehmen errichtet und betreibt Anlagen für regenerative Energieerzeugung und -gewinnung und soll hier rund eine Milliarde Euro investieren.

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Berater RWE Innogy

Linklaters : Christopher Bremme (Energiewirtschaft; Berlin), Adam Máttyus (Corporate; Budapest), Dr. Daniela Seeliger (Düsseldorf), Eckart Wagner (Brüssel; beide Kartellrecht); Associates: Susanne Grohé, Dr. Tim Heitling (beide Corporate, Berlin), Kristóf Ferenczi, Èva Bognar (beide Budapest; M&A).

Vertreter Aufwind

Inhouse (Regensburg): Nicht bekannt

Linklaters-Anwälte hatten das britische Unternehmen Innogy vor einigen Jahren bei der Übernahme durch RWE beraten. Auch an der Seite von Unternehmen der RWE-Gruppe stand die Kanzlei in Transaktionen schon häufiger.

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