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Arques Industris erwirbt Auto Windscreens

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Das Starnberger Beteiligungsunternehmen Arques Industries hat den britischen Fahrzeugglas-Spezialisten Auto Windscreens übernommen.Verkäuferin ist RAC, die britische Tochter von Aviva, einer der weltweit größten Versicherungen, die sich künftig auf ihr Kerngeschäft konzentriert. Auto Windscreens ist der zweitgrößte Fahrzeugglas-Spezialist in Großbritannien und erwirtschaftete 2007 mit ca. 1.800 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von rund 120 Millionen Euro.

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Das Unternehmen behebt Glasschäden in rund 90 Service Centern und vor Ort mit über 700 mobilen Service-Einheiten. Zur Finanzierung der Transaktion wurde bis Redaktionsschluss nichts bekannt. (René Bender)

Berater Arques

@SJ Berwin: Dr. Justus Binder (München), Ylan Steiner (London; beide Corporate), Wyn Derbyshire (Arbeitsrecht; London); Associates: Dr. Anna Trüstedt (München), Ruth Vamplew (London; beide Corporate), David Wilman, Franko Surjan (beide Arbeitsrecht; beide London)

Gleiss Lutz (München): Dr. Petra Linsmeier (Kartellrecht)

Inhouse (Starnberg): Michael Järkel (General Counsel), Dr. Philipp Gold (Senior Legal Counsel), Emanuel Cattanei (alle Starnberg), Christian Daumann (London)

Berater RAC

Addleshaw Goddard (London): Neil Woolhouse (Corporate), Rob Riley (Arbeitsrecht), Mike Lowry (Commercial); Associates: Dahren Naidoo, Sonia Marrow (beide Corporate), David Chan (Real Estate), Justine Delroy (Tax)

SJ Berwin und Arques arbeiteten schon häufiger zusammen. Entstanden ist der Kontakt über den Münchner Partner Binder. Zuletzt beriet das SJ-Berwin-Team Arques Mitte 2008 beim Verkauf des Getriebeherstellers Jahnel-Kestermann an die südkoreanische PSM. Ansonsten hatte die Beteiligungsgesellschaft in der jüngeren Vergangenheit häufiger auf Linklaters zurückgegriffen, so bei der Übernahme des Telekommunikations-Großhändlers NT Plus und des IT-Händlers Actebis. Daneben hatte das Unternehmen im vergangenen Jahr beim Erwerb des Bielefelder Kunststoffherstellers MöllerGroup auch erstmalig Lovells bei einer Transaktion mandatiert. Bei einer ganzen Reihe weiterer Transaktionen schaltete die Rechtsabteilung des Unternehmens hingegen keine externen Berater ein.

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