Pro Land soll jeweils nur eine Kanzlei aufgenommen werden, wobei neue Mitglieder aufgrund von Empfehlungen dazu kommen. „Wir arbeiten zunächst über eine längere Zeit als Korrespondenzkanzleien mit den neuen Kandidaten zusammen“, so Herfurth. „Erst danach entscheidet sich, ob die Kanzlei Mitglied von Alliuris wird.“ Voraussetzung ist eine Größe mit fünf bis 25 Anwälten sowie die Fokussierung auf eine international ausgerichtete Mittelstandsberatung.
Zur Zeit umfasst Alliuris zwölf Mitglieder. In den nächsten Jahren sollen vor allem osteuropäische Kanzleien den Verbund erweitern. Zudem planen die Gründer, international standardisierte Beratungsprodukte, etwa im Bereich Gesellschaftsgründung oder Fusionskontrolle, anzubieten. (Ulrike Hümmer)