FMA-Statistik zu Whistleblowern

Deutlich mehr Hinweisgeber wenden sich an die Aufsichtsbehörde

Zum Jahreswechsel hat die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) eine Bilanz gezogen: Insgesamt 432 Hinweise zu möglichen Missständen bei Unternehmen unter der Aufsicht der Behörde gelangten 2023 über die eigene Whistleblower-Plattform an die FMA. Das sind insgesamt 195 mehr als es noch im Jahr 2022 waren. Als deutliches Plus entpuppt sich diese Zunahme allerdings nur auf den ersten Blick.

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Allerdings betrafen noch längst nicht alle eingegangenen Hinweise den Aufgabenbereich der Aufsichtsbehörde. Lediglich 234 Hinweise erwiesen sich als relevant, die übrigen entfielen auf Steuervergehen, den Aufgabenbereich anderer Behörden oder waren substanzlos.

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