Gesellschaftsrecht

Schönherr-Anwältin wechselt zu Torggler

Autor/en
  • JUVE

Die Wiener Gesellschaftsrechts-Boutique Torggler gewinnt eine Spezialistin für Gesellschaftsrecht, Umgründungen und M&A hinzu. Zum September wechselt Dr. Kathrin Weber (35) als Salary-Partnerin in die Kanzlei. Sie kommt von Schönherr.

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Kathrin Weber
Kathrin Weber

Weber hat neben Rechtswissenschaften auch Betriebswirtschaftslehre studiert und begann bei Schönherr 2005 als Rechtsanwaltsanwärterin. Insgesamt war sie sieben Jahre für die Kanzlei tätig. Dort leitete sie beispielsweise gemeinsam mit Schönherr-Partner Dr. Peter Konwitschka das Team, das 2010/11 die Trenkwalder Privatstiftung bei der gesellschaftsrechtlichen Konsolidierung der Trenkwalder-Gruppe beriet. Dazu gehört auch der Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung der Trenkwalder International AG an die Industrie-Holding Droege Capital.

Im Bereich Gesellschaftsrecht/M&A von Schönherr sind nach dem Abgang von Weber 9 Partner, 6 Salary-Partner, 11 Anwälte und 22 Rechtsanwaltsanwärter tätig.

Webers neue Kanzlei entstand 2007, als sich Schönherr-Gründungspartner Prof. Dr. Hellwig Torggler nach dem Erreichen des pensionsfähigen Alters von 68 Jahren selbstständig machte. Der renommierte Seniorpartner gilt als einer der ersten Anwälte in Wien, die hochspezialisiert und fokussiert zum Gesellschaftsrecht beraten haben. Marktteilnehmer hoben zuletzt die zahlreichen vermögenden Privatstiftungen hervor, die zum Mandatsportfolio der Kanzlei gehören.

Bei Torggler arbeiten nach dem Zugang von Weber zwei Equity-, zwei Salary-Partner, eine Anwältin und ein Rechtsanwaltsanwärter.

„Wir freuen uns, dass wir durch den Einstieg von Kathrin Weber als Partnerin den Fokus der Kanzlei auf hochkarätige Beratung und persönliche Betreuung unserer Mandanten insbesondere im Gesellschaftsrecht noch weiter ausbauen“, sagte Seniorpartner Torggler. Die partnerbezogene Tätigkeit sei ein Merkmal der Kanzlei. „Ich halte die Partner- beziehungsweise Anwaltsattention, die die Mandanten bei Torggler bekommen, für besonders wichtig. Mandanten sind nicht bereit, sich als eine Nummer behandeln zu lassen, sondern fordern eine individuelle Betreuung durch hochqualifizierte, erfahrene Berater“, so Weber.

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