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Interview mit Ward Howell: „Vergütungssysteme sind Teil der partnerschaftlichen Governance“

Autor/en
  • Angelika Kramer

Wohl kaum etwas hat schon zu so vielen Partnerwechseln geführt wie das liebe Geld. Doch die Wahl und Ausgestaltung von Vergütungssystemen in Kanzleien sind komplex. Natalie Bairaktaridis, Managing-Partnerin bei der auf Executive Search spezialisierten Unternehmensberatung Ward Howell, über Partnervergütung, Billing und den besten Umgang mit diesen sensiblen Themen in Kanzleien.

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JUVE: Frau Bairaktaridis, wie oft kommt es denn vor, dass Anwaltskanzleien nach möglichen Partnern suchen bzw. dass Partner nach einer neuen Kanzlei Ausschau halten?
Natalie Bairaktaridis:
Grundsätzlich ist zwischen Equity-Partnern und Salary- beziehungsweise Contract-Partnern zu unterscheiden. Beide Karrierewege sind in der Praxis etabliert. Scheidet ein Equity-Partner altersbedingt aus, prüfen Kanzleien regelmäßig auch den externen Markt, um eine strategisch passende Nachfolge zu finden. Meist beginnt der Einstieg als Contract-Partner. Dieses Modell ermöglicht es beiden Seiten, die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Zusammenarbeit zu evaluieren – mit der realistischen Perspektive auf eine Equity-Partnerschaft nach drei bis fünf Jahren, sofern sich der Business Case nachhaltig bewährt.

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