Personalien

Wer geht, wer kommt, was bleibt? Aktuelle Personalien, die den Markt bewegen - im übersichtlichen Newsticker!

April 2023

Erfahrene Inhouse-Juristin wechselt zu Toshiba Railways Europe

Elizabeth Hincapié (37) ist Mitte April in die Rechtsabteilung von Toshiba Railways Europe gewechselt. Hier wird sie in Zukunft die Position Head of Legal und Compliance Officer bekleiden. Zuletzt war sie Head of Legal EMEA bei der deutschen Tochter des börsennotierten US-Unternehmens Harsco Rail. Davor war Hincapié, die sowohl in Deutschland und Spanien als auch in Kolumbien als Rechtsanwältin zugelassen ist, in den Inhouse-Abteilungen von Leica Camera und Hyundai Motor Europe tätig.

Zenk zwischen Ab- und Zugängen

Die Corporate-Praxis der mittelständischen Sozietät Zenk hatte zum April einen Ab- sowie einen Zugang auf Partnerebene zu verzeichnen. Während in Hamburg der langjährige Equity-Partner Bastian Schmidt-Vollmer (51) ein Büro für BKL Fischer Kühne + Partner an der Elbe eröffnet, verstärkte Zenk ihr Hauptstadtbüro mit Christopher Wright (48), der als Salary-Partner von Görg kam.

Österreichische Schramm Öhler startet Niederlassung in Linz

Die renommierte Vergaberechtskanzlei Schramm Öhler steigt in den oberösterreichischen Markt ein: Mitte Juni eröffnet die Einheit eine Niederlassung in Linz. Das Büro in der Industriemetropole an der Donau ist der fünfte Standort für die Kanzlei.

Weitere Partnerabgänge bei Eversheds treffen das Gesellschafts- und Steuerrecht

Zwei Partner verlassen den Düsseldorfer Standort von Eversheds Sutherland. Nach JUVE-Informationen wird sich Dr. Werner Brickwedde (42), zuletzt Leiter der Praxisgruppe Corporate/M&A, bereits nächste Woche der US-Wettbewerberin Orrick Herrington & Sutcliffe als Equity-Partner anschließen. Anfang des Monats verlor Eversheds mit Dr. Simon Weppner (46) bereits ihren Steuerchef, der zu Seveninvest Consulting wechselte.

Mazars baut Restrukturierungsteam aus

Mazars hat ihr Team für die insolvenznahe Beratung erweitert: Renate Müller (55) ist nach Ostern als Equity-Partnerin bei Mazars eingestiegen. Die frühere Sozia bei Haarmann Hemmelrath brachte den bekannten Krisenmanager Michael Thierhoff (68) als of Counsel sowie einen Salary-Partner und ein fünfköpfiges Team mit. Zuletzt arbeiteten sie alle bei der Wettbewerberin Andersen.

Prinz-Partner macht sich selbstständig

Zum April hat Stephan Mathé die auf Medienrecht spezialisierte Sozietät Prinz verlassen und unter eigenem Namen eine Kanzlei in Hamburg eröffnet. Der 49-Jährige war Anfang 2022 als Partner bei Prinz eingestiegen. Zuvor war er sieben Jahre für die Kanzlei Poppe in Schleswig-Holstein tätig. Mathé ist Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz sowie für Urheber- und Medienrecht. Er berät Personen des öffentlichen Lebens und ist darüber hinaus insbesondere für Labels und Künstler in der Musikindustrie tätig, darunter etwa Sony Music.

Neue Kanzlei in Hamburg entsteht

Zum April haben Dr. Christina Lupprian (Bild l.) und Lydia Eppler in Hamburg die Kanzlei Eppler & Lupprian Legal gegründet, die unter dem Namen Elle auftritt. Lupprian war zuletzt Partnerin bei Carneades und ist im Bau- und Immobilienwirtschaftsrecht spezialisiert, Eppler berät zu Erneuerbaren Energien und war Partnerin bei WKL Rechtsanwälte. Mit der Gründung der Boutique treten sie gleichzeitig als of Counsel bei der Rose und Partner ein, mit der sie künftig bei Mandaten kooperieren wollen.

Bankexperte wechselt von EY Law zu Addleshaw Goddard

Zum April verstärkt der Investment- und Bankaufsichtsrechtler Marco Zingler als Partner das Frankurter Büro von Addleshaw Goddard. Er kommt von EY Law.

Geballte Datenschutzexpertise für KPMG Law

Zum April wechselt der angesehene Datenschutzrechtler Dr. Jyn Schultze-Melling (48) von Gunnercooke zu KPMG Law. Er kommt als Equity-Partner und bringt seinen langjährigen Kollegen Holger Schlueter mit, der als Senior Manager bei der Big-Four-Gesellschaft einsteigt.

Taylor Wessing in Wien startet Patentpraxis mit Schwarz Schönherr-Partner

Thomas Adocker (47) ist zum April zu Taylor Wessing in Wien gewechselt. Der bisherige Partner der Wiener IP-Kanzlei Schwarz Schönherr reagiert damit auf die neuen Herausforderungen des Einheitlichen Patentgerichts (UPC).