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Deutsche Armaturen und Tyco schließen Vergleich

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Der Streit um den Verkauf von 25 Tochtergesellschaften der Deutsche Armaturen AG an die amerikanische Tyco-Gruppe ist beendet. Die Parteien haben sich vor dem Oberlandesgericht Frankfurt im Februar mit einem Vergleich geeinigt. Tyco hatte sich nach dem Kauf im Jahr 2001 geweigert, den Restpreis zu zahlen, denn sie seien nicht genügend über Risiken aufgeklärt worden. Deswegen hatten sich die Unternehmen zunächst vor dem Landgericht Frankfurt gestritten. Das Landgericht gab dabei der Klage der Deutschen Armaturen in vollem Umfang statt, Tycos Widerklage wurde abgewiesen. Der jetzt vor dem OLG Frankfurt erfolgte Vergleich sieht eine Zahlung der Tyco-Gesellschaften in Höhe von 9,1 Millionen vor, wobei 2,1 Millionen bereits vollstreckt waren. Mit dem Vergleich wurden gleichzeitig auch alle weiteren Streitigkeiten zwischen den Parteien beendet. Vertreter Deutsche Armaturen AG

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Aderhold von Dalwigk Knüppel (Düsseldorf): Dr. Jürgen Witte, Dirk Lange; Associate: Dr. Kim Lars Mehrbrey

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