Juve Plus Entsorger dankt Gleiss

Remondis darf bei RWE Umwelt einsteigen

Remondis, die frühere Rethmann-Gruppe, darf 70 Prozent von RWE Umwelt übernehmen. Das hat Ende Februar das Bundeskartellamt beschlossen - allerdings mit der Auflage, dass Remondis sich von einigen Beteiligungen trennt. Denn auch RWE Umwelt ist ein bedeutender Akteur auf dem Entsorgungsmarkt. Zurückziehen soll sich Remondis deshalb aus den Segmenten Altglas, Verwertung von Kühl- und Gefriergeräten sowie der Beteiligung an der Interseroh AG. Remondis hat bereits einige Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen, Ostdeutschland, Hessen und Niedersachsen sowie Auslandsbeteiligungen veräußert.

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Vertreter Remondis

GLEISS LUTZ (München): Dr. Ingo Brinker, Dr. Rainer Bechtold; Associate: Dr. Michael Meyer

INHOUSE (Lünen): Dr. Johannes Kolkmann

Vertreter RWE

HENGELER MUELLER (Düsseldorf): Dr. Thorsten Mäger

INHOUSE (Essen): Dr. Markus Litpher, Dr. Ulrich Rust

Vertreter Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.

KARIN GOLLAN (Krefeld)

Vertreter Landbell

SJ BERWIN (München): Dr. Alexander Rinne; Associate: Dr. Kathrin Lübbe

Vertreter Schönmackers Umweltdienste

AVOCADO RECHTSANWÄLTE (Köln): Markus Figgen; Associate: Oliver Hattig

Vertreter Sita Deutschland

HUTH DIETRICH HAHN (Hamburg): Dr. Johannes Brinkschmidt

Vertreter Stadt Essen

@HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK (Düsseldorf): Dr. Ute Jasper; Associate: Lars Hettich

Im Herbst 2004 war die Transaktion zur Fusionskontrolle angemeldet worden: Seinerzeit wurden Remondis und RWE kartell- wie auch gesellschaftsrechtlich von den gleichen Kanzleien wie jetzt begleitet.

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