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Hubert Burda Axel Springer

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"Zickenanlarm", "Keilerei um Frauen" - die aktuelle Auseinandersetzung zwischen dem Axel Springer Verlag AG, Hamburg, und der Münchner Herbert Burda Media AG sorgt für Schlagzeilen. Mit den Titeln "Frau im Trend" (von Burda-Tochter Senator Verlag, Offenburg) und "Frau von Heute" (Springer) haben beide Verlagshäuser kurz hintereinander kaum zu unterscheidende Frauenzeitschriften auf den Markt gebracht. Nun versucht man gerichtlich gegen den Konkurrenten vorzugehen.

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Zunächst hatte Springer mit einer einstweiligen Verfügungen (e.V) versucht, das Erscheinen von „Frau im Trend“ zu verhindern. Begründung: es sei ein Plagiat der Springer’schen „Bild der Frau“. Damit ist das Verlagshaus allerdings gescheitert. Als Anwort auf die Burda-Neuerscheinung entschloss man sich in Hamburg, mit „Frau von Heute“ eine eigene Frauenzeitschrift zu bringen.

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