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Imker-Kampagne gescheitert

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In vier Bundesländern darf das Saatgutunternehmen Monsanto weiterhin gentechnisch veränderten Mais anbauen – ohne dabei auf benachbarte Imker Rücksicht nehmen zu müssen.In mehreren Verfahren hatten sich Imker gegen den kommerziellen Anbau der Maissorte MON 810 zur Wehr gesetzt, weil sie Einschränkungen bei der Verbrauchs- und Verkehrsfähigkeit ihres Honigs befürchteten, wenn die Bienen mit den Pollen der entsprechenden Maissorte in Berührung kämen.

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Der Mais enthält ein synthetisches Gen, ein BT-Toxin, das die DNA verändert, so dass die Pflanzen gegen bestimmte Schadinsekten resistent sind. Die Kläger argumentierten, dass zwar der Anbau der Maissorte zugelassen sei, nicht jedoch andere Lebensmittel wie etwa Honig, die solche so genannten Genetisch Veränderten Organismen (GVO) enthalten.

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