Die gute Nachricht zuerst: Manchmal ist es möglich, dass Insolvenzen gut ausgehen, bevor sie richtig begonnen haben. So geschehen im März bei der Börsenmakler Schnigge Aktiengesellschaft. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Düsseldorfer Wertpapierhandelsbank für erledigt geklärt. Möglich wurde dies durch den Einstieg einer Investorengruppe und durch Forderungsverzichte der Hauptgläubiger in Höhe von rund 7 Millionen Euro. Der vorläufige Insolvenzverwalter DR. BINER BÄHR, Partner im Düsseldorfer Büro von White & Case, Feddersen, kommentierte, dass es „damit erstmals gelungen ist, eine Wertpapierhandelsbank aus der Insolvenz heraus wieder vollständig zu sanieren“.
Gerade in Anbetracht des katastrophalen Börsenumfelds klingt das nach einer modernen Lösung – und ist auch nicht abträglich für den Ruf von White & Case, Feddersen, sich als Kanzlei für Bankenkrisen zu etablieren. Schließlich zählt sie auch Gontard & Metallbank-Verwalter Dr. Klaus Pannen zu ihren Partnern.
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