Juve Plus Investitionspflicht

Netflix klagt mit Hengeler gegen belgische Streaming-Abgabe

Während hierzulande das Bundeskabinett gerade erst eine Investitionsabgabe für Sender und Streaming-Anbieter beschlossen hat, gibt es in anderen europäischen Ländern dazu schon Gerichtsverfahren. So zog Netflix etwa vor das belgische Verfassungsgericht, um gegen die dortige Abgabenerhöhung zu protestieren.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

4 Wochen gratis testen

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Netflix argumentierte vor einem zwölfköpfigen Richtergremium, die Filmförderungsabgabe der französischsprachigen Gemeinschaft Wallonie-Brüssel verstoße gegen EU-Binnenmarktregeln. Dies berichten MLex und lokale Medien. Die Abgabe wurde 2024 von 2,2 Prozent auf bis zu 9,5 Prozent des regionalen Jahresumsatzes angehoben. Zum Vergleich: In der niederländischsprachigen Region Flandern beträgt sie zwischen 2 und 4 Prozent.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema