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Anlässlich der Gegendarstellung der Bundesfamilienministerin im ‚Berliner Kurier‘ treffen zwei der bekanntesten Presserechtler aufeinander

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Unübersehbar prangte sie am 2. Juni auf der Titelseite des 'Berliner Kurier': die Gegendarstellung von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen. Vor dem Berliner Landgericht waren zuvor in dieser Angelegenheit zwei der gegenwärtig renommiertesten Presserechtler aufeinandergetroffen: Prof. Dr. Matthias Prinz, der Frau von der Leyen vertrat, und Dr. Christian Schertz, der auf seiten des 'Berliner Kuriers' stand.

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Ursula von der Leyen hatte die Gegendarstellung erwirkt, nachdem die Berliner Boulevard-Zeitung am Ende April ein Foto der Familienministerin auf der Titelseite abgebildet und in Sprechblasen zwei Äußerungen veröffentlicht hatte, die jedoch nicht von ihr stammten. Die Berliner Richter ordneten daraufhin die Veröffentlichung einer Gegendarstellung an.

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