Juve Plus Russland-Geschäfte

EnBW will mit Schiedsklagen 120 Millionen zurück, Staatsanwälte ermitteln

Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW führt drei Schiedsverfahren gegen Firmen des russischen Unternehmers Andrej Bykow. EnBW fordert 120 Millionen Euro von ihrem Geschäftspartner zurück, weil er Verträge nicht erfüllt haben soll.

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Konkret geht es um Verträge, die EnBW 2005 mit den beiden Schweizer Bykow-Firmen Eurepa Suisse SA und Pro Life Systems geschlossen hat. EnBW zufolge soll es darin um Uranlieferungen und um den Rückbau des Kernkraftwerks Obrigheim gegangen sein. Doch im Sommer 2009 soll sich aus Sicht von EnBW abgezeichnet haben, dass Bykows Firmen die vereinbarte Leistung nicht erbrachten. Daraufhin wollte der Energiekonzern das Geld zurück und reichte Schiedsklagen gegen die beiden Firmen ein.

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