Juve Plus VIP-Medienfonds

Volk und Thomas verteidigen Ex-Geschäftsführer Schmid

Die früheren Geschäftsführer des Medienfonds VIP, Andreas Schmid und Andreas Grosch, stehen seit Anfang April wegen des Vorwurfs der Untreue und der Steuerhinterziehung in München vor Gericht. Es handelt sich um das wohl größte Steuerstrafverfahren der Bundesrepublik. Die Angeklagten sollen 80 Prozent der 630 Millionen Euro, die sie für die VIP Fonds III und IV eingesammelt haben, nicht - wie offziell angegeben - zur Filmfinanzierung genutzt haben.

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Vielmehr haben sie laut Staatsanwalt den überwiegenden Teil des Geldes auf Festgeldkonten bei Banken angelegt, so dass diese den Anlegern eine Art Garantie auf ihre Einlagen geben konnten. Damit entfiele die seinerzeit vorhandene steuerliche Möglichkeit, die Ausgaben sofort als Betriebsausgaben abzusetzen. Sollte dies im Prozess bewiesen werden, müssten viele Anleger mit Nachforderungen der Finanzämter in Millionenhöhe rechnen. (Jörn Poppelbaum)

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