Widersprüche beim DFB

Freshfields begleitet Untersuchungen erst seit Kurzem

Autor/en
  • JUVE

Nach den Korruptionsvorwürfen, die 'Der Spiegel' rund um die Vergabe der Fußball-WM 2006 gegenüber dem Deutschen Fußball Bund erhoben hat, mehren sich die Zweifel daran, dass DFB-Präsident Wolfgang Niersbach tatsächlich schon vor Monaten die Untersuchung einer unklaren Zahlung in Millionenhöhe veranlasst hat. Dies hatte er am Wochenende erklärt. Zumindest das Mandat an Freshfields Bruckhaus Deringer wurde JUVE-Recherchen zufolge erst kürzlich erteilt.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt prüft zudem konkret, ob es einen Anfangsverdacht gibt, der für die Aufnahme von Ermittlungen reicht. Als mögliche Tatbestände nannte eine Sprecherin JUVE gegenüber Betrug, Untreue oder Korruption. Der ‚Spiegel‘ hatte berichtet, der DFB und dessen damaliges WM-Organisationskomitee um Franz Beckenbauer, Fedor Radmann, Horst Schmidt und den heutigen Präsidenten Niersbach habe mutmaßlich Stimmen gekauft, um sich die Austragung der Fußball-WM 2006 zu sichern. Der DFB und die in dem Artikel beschuldigten Verantwortlichen aus dem Organisationskomitee der WM 2006 bestreiten das vehement.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de