Juve Plus Autoimperium

Porsche vertraut Freshfields bei VW-Machtübernahme, Kanzleien-Trio betreut VW bei Scania-Kauf

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Unter dem Dach des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche entsteht ein neues Autoimperium. Für rund zehn Milliarden Euro will Porsche seine Beteiligung an Volkswagen (VW) von derzeit 30,6 Prozent auf über 50 Prozent erhöhen und damit die Macht beim größten europäischen Autobauer übernehmen. Der Kaufpreis ist durch die hohe Liquidität von Porsche gesichert. Erst vor einigen Wochen hatte der Konzern eine Kreditlinie über zehn Milliarden Euro voll ausgeschöpft. Die geplante Transaktion muss weltweit noch von zahlreichen Kartellbehörden genehmigt werden. Nach der Mehrheitsübernahme soll VW ein Teilkonzern der Porsche Automobil Holding SE werden.

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Die künftige Porsche-Tochter VW ihrerseits hat indes überraschend die Mehrheit am schwedischen Lastwagenherstelller Scania übernommen. VW erwarb von der Stiftung der schwedischen Familie Wallenberg und der von der Familie geleiteten Gruppe Investor AB deren Scania-Anteile in Höhe von 30,6 Prozent für rund 2,9 Milliarden Euro. Die Wolfsburger erhöhten ihr Scania-Paket damit von 38 Prozent auf insgesamt 68,6 Prozent der Stimmrechte.

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