Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) erwirbt die Frankfurter Sparkasse (Fraspa) von ihren beiden Trägern Polytechnische Gesellschaft und Stadt Frankfurt. Darauf haben sich die Beteiligten in der vergangenen Woche grundsätzlich verständigt. Das Transaktionsvolumen beträgt insgesamt 725 Millionen Euro. Hinzu kommen 60 Millionen Euro aus möglichen Steuererstattungen. Als Investmentbanken agierten die Deutsche Bank für die Stadt Frankfurt, Goldman Sachs für die Polytechnische Gesellschaft sowie Lehmann Brothers für die Helaba.
Der Bürgerverein Polytechnische Gesellschaft hält 60 Prozent an der Fraspa, die Stadt die restlichen 40 Prozent. Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und die Mitgliederversammlung der Polytechnischen Gesellschaft müssen dem Verkauf noch zustimmen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.