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BASF investiert in Brennstoffzellenanbieter Pemeas

Die BASF AG hat das Frankfurter Brennstoffzellen-Unternehmen Pemeas von einer Investorengruppe um Conduit Ventures gekauft. Dem Konsortium gehören weiterhin CDP, SAM Private Equity und Bank Invest New Energy an. Beteiligt waren außerdem Infraserv Höchst, die Celanese AG sowie die italienische De Nora-Gruppe.

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Pemeas bietet mit 58 Mitarbeitern Systemlösungen und Komponenten im Brennstoffzellenbereich an. Gegründet wurde die Gesellschaft 2004 als Spin-off der Celanese AG mit dem Ziel, das Brennstoffzellengeschäft der ehemaligen Hoechst Gruppe fortzuführen.

Berater BASF

Inhouse : (Ludwigshafen): Carsten Rödder (Federführung), Dr. Sören Bauermann (beide M&A), Dirk Elvermann (Kartellrecht)

Berater Investorengruppe/Pemeas

SJ Berwin (München; Frankfurt): Dr. Christoph Brenner (Federführung; Gesellschaftsrecht), Dr. Frank Regelin (Kapitalmarktrecht); Associates: Dr. Andreas Wüsthoff, Sabine Heinrich (Gesellschaftsrecht), Christian Schatz (Steuerrecht)

Berater Infraserv Höchst

@Mayer Brown Rowe & Maw (Frankfurt): Marcus Pickel

Inhouse (Frankfurt): Dr. Dieter Gentzcke

Berater Celanese

Inhouse (Frankfurt): Dr. Jan-Mathias Kuhr

Wie sie es schon in der Vergangenheit öfters getan hat, wickelte die BASF-Rechtsabteilung auch den Kauf von Pemeas ohne externe Rechtsberater ab. So hatte sie zuletzt auch den Kauf der Bauchemie-Sparte von der Degussa AG betreut (JUVE 04/06).

SJ Berwin-Partner Brenner hatte die Lead Investoren von Pemeas bereits bei der Gesellschaftsgründung 2004 beraten (JUVE 06/04). Damals war auch ein Frankfurter Team von Mayer Brown für Infraserv Höchst beteiligt.

SJ Berwin beriet die Gesellschaft seit 2005 zudem auch im Zusammenhang mit der Vorbereitung ihres IPOs. Dieser war im Sinne des Dual-Track-Verfahrens als Alternative zum Verkauf erwogen worden. Die De Nora-Gruppe ließ sich bei dem Deal nicht gesondert durch externe Anwälte beraten.

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