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BASF plant mit Linklaters Evonik-Übernahme

Der Ludwigshafener Dax-Konzern BASF hat der Essener Evonik Industries ein unverbindliches Übernahmeangebot gemacht. BASF-Chef Markus Kamieth stellte Standortgarantien bis 2032 in Aussicht. Auch die RAG-Stiftung, die 43,8 Prozent an Evonik hält, äußerte sich zu den Plänen.

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BASF würde im Fall einer Übernahme an den bestehenden Standortvereinbarungen von Evonik festhalten, teilte Kamieth in einer Videobotschaft mit. Betriebsbedingte Kündigungen blieben damit bis 2032 ausgeschlossen. Tarifverträge und Sozialpartnerschaft würden unangetastet bleiben.

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